Monte-Carlo-Simulation im Unternehmen — wenn klassische Szenarien nicht reichen

Klassische Drei-Szenarien-Analysen geben drei Punkte. Monte-Carlo-Simulationen geben die ganze Wahrscheinlichkeitsverteilung — und damit Antworten, die sonst verborgen bleiben.

Was ist eine Monte-Carlo-Simulation?

Statt drei Szenarien (Best, Realistic, Worst) zu definieren, definierst du für jeden Treiber eine Wahrscheinlichkeitsverteilung (z. B. „Umsatzwachstum normal verteilt zwischen 0 % und 15 %, Mittelwert 7 %"). Der Computer rechnet dann tausende von Durchläufen mit zufälligen Kombinationen — und liefert die Verteilung möglicher Ergebnisse.

Welche Aussagen werden möglich

Wann sie sich lohnt

Monte-Carlo ist die Premium-Variante der Szenarioanalyse. Sinnvoll bei:

Bei einfacheren Fragen ist die Drei-Szenarien-Analyse meist ausreichend und besser kommunizierbar.

Annahmen und Szenarien prüfen

SolvGuard unterstützt dabei, Base-, Best- und Worst-Case-Annahmen strukturiert zu vergleichen und ihre Wirkung auf Liquidität, Cashflow und operatives Ergebnis modellhaft zu prüfen. Es liefert keine Prognosegarantie, hilft aber, offene Annahmen, Risiken und nächste Prüfentscheidungen sichtbarer zu machen.

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